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Werkstattofen

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Der Werkstattofen – eine wahres Powerpaket

Der Werkstattofen ist ein wahrer Klassiker unter den Kaminöfen, da die Arbeitsbereiche bereits vor vielen Jahrzehnten auf diese beheizt wurden. Aufgrund seiner hervorragenden Wärmeentwicklung werden auf diese Weise seit Jahren Werkstätten, Garagen, oder sogar Lagerräume mit natürlicher Wärme versorgt. Ansprechende Designs in einem altertümlichen Look machen einen Werkstattofen in Ihrer Werkstatt, Garage oder Lagerraum nicht nur zu einem absoluten Hingucker, sondern ebenfalls zu einem idealen Wärmeversorger für kältere Tage.

Die effiziente Wirkungsweise – einfach erklärt

Ein Werkstattofen erreicht seine hohen Wirkungsgrade durch die erzeugte Konvektionswärme. Ein Begriff, welcher vorerst kompliziert klingen mag, wohinter sich jedoch ein einfacher und cleverer Weg verbirgt, um eine schnelle und hohe Wärmeentwicklung zu gewährleisten.

Bei der Konvektionswärme werden kalten Luftmassen durch die Strahlungswärme des Werkstattofens erhitzt. Diese erwärmten Luftmassen steigen auf, wodurch eine Luftzirkulation entsteht. Kalte Luftmassen erhitzen sich hierbei entweder in äußeren Luftströmen am Ofen, oder in eingearbeiteten Luftströmen für höhere Wirkungsgrade.

Das Vorzeigebeispiel: Der Bruno Romantik

Das Vorzeigebeispiel für einen echten Power-Werkstattofen ist der Bruno Romantik. Mit einer Gesamtleistung von 15kW können Flächen bis zu 300m², und Volumen bis 400m³ effizient beheizt und mit genügend Wärme versorgt werden.

Werkstattofen: Bruno Romantik

Der Bruno Romantik bietet jedoch neben der Heizleistung noch viele weitere, überzeugende Features. Hierzu gehört beispielsweise der rundum mit Schamotte ausgekleideter Brennraum. Wie bereits in dem Beitrag zum Thema: „Schamottsteine“ erläutert, sind diese Steine aus Tonerde und Aluminiumoxid erstklassige Wärmespeicher, sodass noch mehrere Stunden nach erlöschen des Feuers wohlige Wärme in Ihre Räumlichkeiten abgegeben werden kann.

Der Brennraum ist mit Schamottsteinen ausgekleidet, sodass nicht wie üblich auch ein Ascherost oder Aschekasten in dem Ofen Platz findet. Der Abbrand erfolgt auf einem mehreren Zentimeter aufgehäuften Aschebett aus den Heizvorgängen. Dies hat den einzigartigen Vorteil, dass Sie den Brennraum des Ofens nur sehr selten reinigen müssen.

Das Design eines Werkstattofens

Das Design von Werkstattöfen könnte unterschiedlicher kaum sein. Es gibt zum einen reine Nutzöfen, bei denen der Heizwert im Vordergrund steht und das Design eher an die gewollte Funktionalität angelehnt ist. Andere Öfen erfüllen neben dem rein funktionellen Wert ebenfalls design-technische Aspekte, was solche Öfen ebenfalls zu einem wahren Hingucker werden lässt.

Werkstattofen von Außen

Werkstattöfen für Ihren Bedarf – Darauf sollten Sie achten

Interessieren Sie sich für Werkstattöfen und planen, einen solchen in Ihrer Werkstatt, Garage oder Lagerräumen zu installieren? Um die gewünschten Heizwerte erreichen zu können, empfiehlt es sich, die m² und m³ Ihres Raumes zu errechnen. Heruntergerechnet sollte für eine angenehme Heizwärme ca. 1 kW auf 15m² – 20m² eingeplant werden.

Werkstattöfen mehrerer Hersteller

Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich mehrere Kaminofen-Hersteller dem Trend der Werkstattöfen angeschlossen und verschiedenste Modelle auf den Markt gebracht. Einer von Ihnen ist der Hersteller Wamsler, welcher besonders mit seiner Modellreihe WO 109 überzeugt. Modelle wie der WO 109-6, oder der WO 109-6 F/A überzeugen nicht nur durch hervorragende Heizwerte, sondern sind ebenfalls ein wahrer Hingucker.

Genutzte Materialien für Bauteile

Die genutzten Materialien eines Werkstattofens unterscheiden sich nicht großartig von denen, welche für Kaminöfen genutzt werden. So sind Brennraumauskleidungen aus Schamotte- oder Vermiculitesteinen, Dichtungen aus Glasfasergewebe, Sichtscheiben aus Sicherheitsglas oder auch das Ascherost aus Guss, übliche Materialien für die Bauteile.

Die richtige Pflege für einen solchen Ofen

Mit der richtigen Pflege Ihres Kaminofens können Sie nicht nur lange Zeit eine erstklassige Optik erhalten, sondern sichern ebenfalls in vielen Fällen den intakten Zustand weiterer Bauteile. Mit dem Wissen, welche Pflegeutensilien Sie verwenden können und wie diese richtig angewendet werden, können Sie den Zustand längere zeit erhalten und Verschleiß verlangsamen.

Verschleißteile von Pelletöfen

Aufgrund der hohen mechanischen- und thermischen Belastungen bleibt es nicht aus, dass manche Teile Ihres Werkstattofens Verschleiß erleiden. Gängige Verschleißteile hierbei sind zum Beispiel Dichtungen, da diese aushärten und nicht mehr vollständig abdichten können. Außerdem die Brennraumauskleidung, welche porös und bruchanfällig wird. Dies sind jedoch bloß wenige Verschleißteile eines Werkstattofens.

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